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Kino-Spot "Stop die fremden Stimmen"

„Stopp die fremden Stimmen“ wurde 2007 pro bono von der Frankfurter Werbeagentur Y & R in Zusammenarbeit mit Deli Pictures und pearls für die Beratungsstelle Frauennotruf entwickelt. Der Spot greift die häufig isolierte und verzweifelte Lage von Mädchen und jungen Frauen auf, die zum Beispiel nach einer Vergewaltigung entstehen kann und ermutigt dazu, aktiv zu werden und sich an unsere Beratungsstelle zu wenden.

Story

Der in schwarz/weiß/rot gehaltene Film zeigt kurz eine zusammengekauerte junge Frau und wechselt dann zur Skizze eines Gehirns im Schraubstock. In einer rasanten Fahrt im Kopf der Frau, den Gehirnwindungen folgend, werden abwertende, beschimpfende Worte, die ihr Selbstwertgefühl beschreiben visuell und akustisch eingeblendet. Es sind die „Stimmen im Kopf“. Sie enden vor einem Tor, das auffordert, die fremden Stimmen im Kopf zu stoppen und die eigene Stimme zu nutzen. Die rasante Fahrt setzt sich fort. Es wird erkennbar, dass sie in das Innere der Windungen eines Telefonhörerkabels gewechselt hat und endet mit einem Hörer neben dem Hinweis auf die Beratungsstelle Frauennotruf.